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Werkstatt Bremen und Werkstatt Nord

Informationen in Leichter Sprache

Auf unseren Internetseiten erfahren Sie etwas über Arbeits-Angebote in Werkstätten, über die verschiedenen Arbeits-Leistungen und über die Produkte.
Sie erfahren auch etwas über unseren Betrieb.

Werkstatt Bremen und Werkstatt Nord

Logos von Werkstatt Bremen und Werkstatt Nord

Werkstatt Bremen und Werkstatt Nord sind Betriebe der Stadt Bremen in Bremen und im Landkreis Osterholz.
Die Betriebe bieten für Menschen mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen verschiedene Leistungen zur Teilhabe an Arbeit an.

Vertrag (Quelle: Lebenshilfe Bremen)

Es gibt ein Integrations-Projekt "Integra-Automotive".
In einem solchen Projekt (ein Projekt ist eine Aufgabe) arbeiten Menschen mit Behinderungen mit Menschen ohne Behinderungen gemeinsam zusammen.
Es ist eine richtige Firma. Alle haben einen richtigen Arbeits-Vertrag mit Rechten und Pflichten.

Ein Mann erklärt einem anderen Mann etwas. Sie blicken auf ein Papier. (Quelle: Lebenshilfe Bremen)

Es gibt auch Unterstützte Beschäftigung.
Dort helfen Assistenten als Helfer einen passenden Arbeits-Platz in einer Firma zu finden.
Sie helfen auch Wissen zu erweitern, sich etwas zu trauen und Verantwortung zu übernehmen.

Martinshof

Logo vom Martinshof

Menschen mit Behinderungen die derzeit nicht in einem richtigen Betrieb am allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten, können im Martinshof beschäftigt werden.
Es gibt sehr viele Arbeits-Möglichkeiten.
Das Rechtsverhältnis ist arbeitnehmer-ähnlich.

Im Martinshof, besser ausgedrückt einer Werkstatt für angepasste Arbeit, sind 1.800 Menschen mit Behinderungen an 38 Orten in der Region beschäftigt.
Sie werden dabei von guten Betreuern unterstützt.

Werkstätten sind ein Teil der Wirtschaft und arbeiten in der Lohnfertigung für die Auto-Industrie, erledigen Dienstleistungen und verkaufen eigene Produkte. Werkstatt-Produkte haben eine gute Qualität und Werkstätten haben einen guten Kontakt zu anderen Betrieben in Bremen.

Gruppengespräch (Quelle: Lebenshilfe Bremen)

In Werkstätten kann man im Berufs-Bildungsbereich an einer Bildung teilnehmen Sie dauert zwei Jahre und die Kosten werden von der Agentur für Arbeit bezahlt.
Manchmal zahlen die Kosten auch die Renten-Versicherung oder die Unfall-Versicherung.

Werkstatt für behinderte Menschen (Quelle: Lebenshilfe Bremen)

In Werkstätten kann man im Arbeits-Bereich aber auch viele Jahre ähnlich wie in richtigen Firmen mit einem sozialen Schutz beschäftigt sein.
Die Kosten für die Werkstatt zahlt die Stadt.
Den leider nur geringen Lohn zahlt der Martinshof.
Die Beschäftigten arbeiten in Vollzeit 36,5 Stunden mit Pausen in der Woche und sind sozialversichert.
Auch eine Teilzeit-Beschäftigung ist möglich.

Werkstätten sind wichtig damit auch viele behinderte Mitarbeiter ohne einen richtigen Arbeits-Platz in einer Firma an Arbeit teilhaben können.
In Werkstätten kann man lernen, in Werkstätten bekommt man Hilfen und in Werkstätten trifft man viele Menschen.

Lassen Sie sich den Text in Leichter Sprache vorlesen

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Blaues Bild mit Logo des Martinshofes und Aufschrift: Der Martinshof der Werkstatt Bremen ist eine der größten Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.