Geschmacksnerven zum Jubeln...

 

Die Bremer Stadtmusikanten...Klicken Sie hier, um das Bild zu vergrößern.Nach den Bremer Senatskonfitüren (2007), nach Senatskaffee und Senatsespresso (2008) und nach dem Bremer Senatstee (2009) nun die Bremer Stadtmusikantenkonfitüre rechtzeitig zum Tag der Deutschen Einheit 2010 in Bremen.

 

 

Hintergrundinformation zur Stadtmusikantenkonfitüre: 

Der Martinshof ist eine anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen mit 1.800 Plätzen an 35 Standorten in Bremen. In der Betriebsstätte Schiffbauerweg (Casino-Gebäude der ehemaligen Werft „AG Weser“) werden die Senatskonfitüren und die Stadtmusikantenkonfitüre, aber auch der Senatskaffee und Senatstee hergestellt und verpackt. Die Werkstatt, die ansonsten für Kunden wie Mercedes-Benz, Airbus, Astrium, ArcelorMittal, AOK Bremen/Bremerhaven, Jacobs University, Polizei, oder Werder Bremen arbeitet, überzeugt mit einer feinen Produktlinie und sichert mit ihren unkonventionellen Marketingmaßnahmen Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen. Großes Engagement mit spritzigen Ideen haben dann auch im März 2010 zu einem Marketing-Preis geführt. Das ganze Programm feiner Spezialitäten sichert inzwischen für knapp 50 Personen Arbeit. Neben dem bremischen Senat haben sich Christian Wulff, Frank-Walter Steinmeier, Peter Maffay für die feinen Produkte engagiert und selbst im Internationalen Club im Auswärtigen Amt in Berlin sind sie auf dem Frühstücksbüffet.

 

Nach Senatskonfitüren, Kaffee und Tee bringt der Martinshof in diesem Jahr nun die Stadtmusikantenkonfitüre auf den Markt. Genauer gesagt handelt es sich um reine hochwertige Konfitüren der Musikanten. So steht der Esel für die Birne, der Hund für die Erdbeere, die Katze für die Blaubeere und der Hahn für die Kirsche. Das Rezept ist, wie man auf der Verpackung lesen kann, nach 180 Jahren wieder aufgetaucht und wurde vom Martinshof verwertet.

 

Der Martinshof ließ sich gerne etwas helfen: Bei Gestaltung und Rezept durch Fritz und Sybille Haase sowie Peter Hauptmeier. Verarbeitet, gekocht und verpackt wird aber immer im Bremer Martinshof und das mit andauernder und anerkannter Qualität.

 

Eine Besonderheit ist, dass es sich dieses Mal nicht um ein Senatsprodukt handelt sondern eher um ein Produkt der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bremen bzw. ihres Parlaments (Bremische Bürgerschaft). Der Präsident, Christian Weber, ist dann auch besonders angetan („Die handverlesenen Früchte und die Reinheit der Konfitüre bringen meine Geschmacksnerven zum Jubeln!“) und wird die Konfitüre erstmals zum Fest 20. Jahre Deutsche Einheit in Bremen seinen Gästen zum Frühstück reichen. 

 

Klicken Sie hier, um das Bild zu vergrößern.Natürlich sind die Gläser einzeln zum Preis von 3,50 Euro oder der bunte Karton mit vier Gläsern und der Geschichte für 13,50 Euro für alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch Gäste der Stadt im Laden des Martinshofes Am Markt und im speziellen Feinkosthandel zu kaufen.

 

Hier die Geschichte der Stadtmusikantenkonfitüre...