- Zur Navigation springen
- Zum Seitentitel (Hilfsmenü) der Seite springen
- Zum Fußmenü der Seite springen
- Hilfe
- Übersicht aller Accesskeys
Hier sind wir, Werkstätten in Bremen an vielen Standorten der Stadt!
Unsere Aufgabe
Werkstatt Bremen ist ein Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen und gestaltet im Wesentlichen Arbeits- und Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen. Der Betrieb gehört zum Geschäftsbereich des Senators für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und verbindet Erfahrung in der Gestaltung von Arbeitsangeboten mit einer zeitgerechten Organisation und mit einer nachgewiesenen hohen Qualität für alle Kundengruppen des Betriebes.
Mit dem Schwerpunkt der beruflichen Rehabilitation ist der Martinshof als anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen die bekannteste und größte Einheit des Betriebes. So vielseitig wie die Menschen sind die verschiedenen Arbeitsangebote und Geschäftsfelder der Werkstatt.
Bei Werkstatt Bremen sind mehr als 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, der Martinshof hat zum Jahresende 2009 1.740 Plätze an 33 Standorten.
Werkstatt in kommunaler Tradition
Bereits 1923, vor mehr als 80 Jahren, gründeten seinerzeit das Arbeitsamt und Fürsorgeamt die "Werkstätten für Erwerbsbeschränkte" in Bremen. Der Martinshof entstand 1953 am Buntentorsteinweg, der heutigen Hauptbetriebsstätte.
Nach der Erweiterung um die Betriebsstätten Martinsheide (1975), Westerdeich (1980) und Georg-Gries-Straße (1984) wurden ab 1987 die Kleinwerkstätten für Menschen mit psychischen Behinderungen aufgebaut und im Jahr 1997 die letzte Betriebsstätte Schiffbauerweg, einschl. einer an die Werkstatt angeschlossenen Fördergruppe, im früheren traditionsreichen Casino-Gebäude der Werft AG Weser eingeweiht. Seit 1999 gehört auch ein Integrationsprojekt als Abteilung zu Werkstatt Bremen. Im Jubiläumsjahr 2003 wurde von Bürgerinnen und Bürgern mit Unterstützung bremischer Betriebe die Stiftung Martinshof gegründet. Die Werkstatt Nord gGmbH bietet weitere Arbeitsangebote in Bremen und Niedersachsen.

