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"fair pakt"

Neues Siegel zeigt soziales Engagement

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In Zukunft soll die Wortmarke „fair pakt“ auf vielen weiteren Produkten der Werkstatt Bremen zu sehen sein.

Gutes tun und es zeigen: das neue Siegel „fair pakt“ macht es möglich. In Zusammenarbeit mit dem Lebensmittelhändler Paul Schrader GmbH & Co. KG und der Rauf Tee GmbH & Co. KG hat die Werkstatt Bremen das Logo mit dem Herz in der Mitte entwickelt, was zukünftig auf den Teepackungen der Unternehmen zu sehen sein wird. „Immer mehr Verbraucher achten darauf, welche Produkte bei ihnen in dem Einkaufswagen landen. Nachhaltigkeit, Bio, Fairtrade und soziales Engagement spielen eine Rolle. Sie erwarten von Unternehmen, dass sie gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Mit unserem neuen Siegel wird diese nun sichtbar gemacht“, erklärt Ahlrich Weiberg, Geschäftsführer der Werkstatt Bremen.

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Sven Rauschenberg (Mitte) arbeitet seit vier Jahren in der Teeabteilung. Er liebt die Zusammenarbeit mit seinen Kollegen.

„Die Kooperation ist für uns eine Win-Win-Situation. Unseren Kooperationspartner, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind, ermöglichen wir damit eine glaubwürdige und transparente Außendarstellung und gleichzeitig ist es eine Anerkennung für die hervorragend geleistete Arbeit unserer Beschäftigten, die die Produkte abfüllen oder herstellen“, so Weiberg weiter. Die Zusammenarbeit zwischen Paul Schrader GmbH & Co. KG und der Werkstatt Bremen besteht bereits seit zehn Jahren, die Rauf Tee GmbH & Co. KG lässt seit acht Jahren ihr gesamtes Sortiment von den Mitarbeitern der Werkstatt Bremen verpacken.

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Wiegen, Abfüllen, Verpacken, Etikettieren: Ismael Bolbolku arbeitet seit 13 Jahren bei Werkstatt Bremen.

Für Michael Rolf, Geschäftsführer beider Unternehmen, endlich Zeit dies auch seinen Kunden zu zeigen: „Unsere Kooperation wollen wir nun mit dem neuen Logo aus dem stillen Kämmerlein in die breite Öffentlichkeit tragen. Als kleiner mittelständischer Betrieb finde ich beim Martinshof optimale Bedingungen individuell und flexible fertigen zulassen, anders als in Großbetrieben. Mit welcher Intensität die Menschen mit Behinderung hier arbeiten, begeistert mich immer wieder und ist es wert sichtbar gemacht zu werden. Und mir ist es auch ein persönliches Anliegen Menschen, die ihr Leben mit Nachteilen meistern müssen, es ein wenig leichter in ihrem Alltag zu machen.“